Waschen ohne die Faser zu brechen
Temperaturkonstanz ist alles: Zu heiß und ruckartig wird selbst die bravste Wolle filzig, zu kalt bleibt Lanolin hartnäckig. Wir arbeiten mit weichem Wasser, einem Spritzer Wollseife und behutsamen Pressbewegungen statt Rühren. Zwei bis drei Bäder, klares Spülen, dann flach trocknen – nie in praller Sonne. So bleiben Kräuselung, Elastizität und Länge erhalten, die Faser riecht dezent nach Schaf und Natur, und dein späteres Spinnen wird gleichmäßiger, ruhiger, erfreulich vorhersagbar.